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 I. Symposium der Leukämie-und Lymphomhilfe e.V. LLH Hamm am    15.10.2011

 Selbsthilfeverband in NRW, der SHG Münsterland Süd und des Hammer Kreises

Es nahmen  rd. 170 Patienten, Angehörige und Interessierte an dem I. Symposium in Hamm teil. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr.Dr. Heinz Albert Dürk wurde diese Veranstaltung in den Räumen des Kurhauses Bad Hamm abgehalten. Nach der Begrüßung durch den Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann folgten die Grußworte von Edelgard Ohlendorf (Hammer Kreis) und  Dr. Frank Röschinger (DRK, Warendorf Beckum).

Der LLH Verband in NRW wurde durch Michael Enders (Vors. LLH) vorgestellt. Die Regionalgruppe der LLH, die SHG Münsterland Süd wurde durch die Vorsitzende Hildegard Doliganski vorgestellt.

Im folgenden sprach Dr.Dr. Heinz Albert Dürk über moderne Therapiekonzepte bei Leukämien.

Nach einer Kaffeepause berichtete Univ. Prof. Dr. Hermann Einsele aus Würzburg über die Indikationen, Entwicklungen und Möglichkeiten der allogenen und autologen Stammzelltransplantation. Ausführlich wurde die allogene Transplantation für ältere Patienten besprochen. Im Anschluss sprach Dipl. Psych. Dr Klaus Röttger über die sektorenübergreifende psycho- onkologische Betreuung. Ein weiterer wichtiger Programmpunkt war die Ernährung und die Rehamaßnahmen nach und während der Therapien. Bei der Ernährung sprach Dipl. Ernährungsberaterin Susanne Enders über die keimarme Ernährung sowie über die Lösungen bei bestimmten Problemen im Zusammenhang mit der Ernährung. PD Dr. Dietmar Söhngen präsentierte in dem Vortrag neuste Ansätze über die Rehabilitation und die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit.

Nach dem Mittagsimbiss im Kurhaus Bad Hamm fanden die Parallelen Workshops statt.

In dem ersten Workshop wurden die Akuten und Chronisch Myeloischen Leukämien, Myeloproliferativen Erkrankungen sowie die Mastozytose behandelt. Zu diesem komplexen Thema sprach Prof. Dr. Steffen Koschmieder. In einem weiteren Workshop ging es um das Multiple Myelom. Zu diesem Thema berichtete Dr. Dr. Heinz Albert Dürk. In einem Vortrag über die Chronische Lymphatische Leukämie und der Indolenten Non Hodgkin Lymphome erläuterte Prof. Dr. Jörg Schubert neue Erkenntnisse. Der letzte zeitgleiche Workshop befasste sich mit den Myelodysplasien (MDS)und der Aplastischen Anämie und wurde von Anja Hermening und Kirsten Henrichs gehalten.

Nach der Kaffeepause war der letzte Programmpunkt die Patientenverfügung. Durch die letzte Gesetzesänderung hatte es dabei wichtige neue Punkte gegeben, die Dr. Richard Salomon erläuterte.

 

 

 

  

 

Leukämie/Lymphom: Stammzelltherapie immer sicherer

Seattle – Die Überlebenschancen bei Lymphomen und Leukämien sind im letzten Jahrzehnt vor allem deshalb gestiegen, weil die Komplikationen der hämatopoetischen Stammzelltherapie vermindert werden konnten. Dies geht aus einer Studie im New England Journal of Medicine (2010; 363: 2091-2101) hervor.

Stammzelltherapien sind für viele Patienten mit hämatologischen Malignomen die einzige Chance auf eine Heilung, doch die Therapie ist riskant: Die myeloablative Therapie, mit der das blutbildende Gewebe beseitigt wird, ist hochgradig toxisch.

Und in den ersten Wochen nach der Stammzelltherapie sind die Patienten Infektionen gegenüber hilflos, so lange noch keine neue Immunabwehr etabliert werden konnte. Schließlich kann die “graft-versus-host”-Reaktion, die restliche Tumorzellen beseitigen soll, die Kräfte des Organismus überfordern. Kopfzerbrechen bereiten auch die Spätkomplikationen an Leber, Niere und Lunge.

Die Onkologen haben jedoch in den letzten Jahren viele kleine Fortschritte gemacht, die die Ergebnisse der Stammzelltherapie wesentlich verbessert haben. Das belegen die Zahlen der Gruppe um George McDonald vom Fred Hutchinson Cancer Research Center, einem der weltweit führenden Zentre

Die Forscher verglichen 1.418 Patienten, die in den Jahren 1993 bis 1997 eine periphere Stammzellbehandlung oder eine Knochenmarktransplantation erhalten hatten, mit 1.148 Patienten aus den Jahren 2003 bis 2007.

Die Indikationen waren die gleichen: Die Patienten litten an Leukämien, Lymphomen, am Plasmozytom oder an einem myelodysplastischen Syndrom. Endpunkt der Studie war ein Tod ohne vorangegangenes Rezidiv.

Die Patienten starben also an den Folgen der Behandlung und nicht an der Erkrankung – an der sie aber ohne Behandlung mit großer Wahrscheinlichkeit gestorben wären: McDonald ermittelt einen Rückgang der therapiebedingten Todesfälle von 30 auf 16 Prozent nach 200 Tagen und von 41 auf 26 Prozent insgesamt.

In einer adjustierten Analyse ergab dies einen Rückgang um 60 Prozent (nach 200 Tagen) oder um 52 Prozent insgesamt. Dieser Fortschritt in der Therapiesicherheit ist auch dafür verantwortlich, dass die Gesamtsterblichkeit von 63 auf 47 Prozent zurückgegangen ist. In der adjustierten Analyse ein Rückgang um relativ 41 Prozent. 

Dieser Erfolg ist laut McDonald auf verschiedene Verbesserungen zurückzuführen: Durch ein pharmakologisches Monitoring könne die Dosis besser aus die Patienten angestimmt werden, was Unter- oder Überdosierungen vermeide. Die Dosis der Konditionierung vor der Transplantation wurde vor allem bei älteren oder multimorbiden Patienten gesenkt.

Eine hochdosierte Immunsuppression zur Behandlung akuter “graft-versus-host”-Erkrankungen werde seltener eingesetzt, das Medikament Ursodiol vermeide Leberkomplikationen. Infektionen durch Viren oder Pilze würden früher erkannt und vorbeugend behandelt mit weniger toxischen Medikamenten.

Auch die Bevorzugung von peripheren Stammzellen gegenüber den Knochenmarkzellen habe sich positiv ausgewirkt, da diese schneller im Empfänger Fuß fassen und eine neue Immunität aufbauen. Schließlich konnte, so McDonald, auch das Matching von Spender und Empfänger verbessert werden. 

Trotz der Fortschritte sind längst nicht alle Probleme gelöst. Der Editorialist John Kersey von der Universität von Minnesota in Minneapolis verweist auf die häufigen Spätfolgen der Therapie, zu denen eine erhöhte Rate von Diabetes, Hypothyreose, Osteoporose, Belastungsdyspnö und neurosensorische Störungen zählen. 

© rme/aerzteblatt.de

 

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Termine LLH-NHL 2012

07.02.2012, 12:21

vorläufige Terminliste von LLH-NHL für 2012 

Informationen zur Symposium-Veranstaltung in Aachen, am 07.05.2011 finden Sie im Downloadbereich, oder klicken Sie hier >> ( Blatt 1 ) ( Blatt 2 )


19.01.2011, 13:30

Hier einige uns bekannter Initiativen.Alphabetisch nach Städten ( A - Z ) geordnet,

Durch anklicken des jeweiligen Links wird man zur DLH-Seite geleitet, wo es zur entsprechenden Initiative weitere Informationen gibt, wie z. B. Ansprechpartner der Initiative, Termine usw.

 

52064 Aachen Leukämie- und Lymphom-Hilfe Aachen

 

CH-4147 Aesch (Schweiz) Schweizerische Patientenorganisation für Lymphombetroffene

 

59229 Ahlen Leukämie und Lymphom SHG "Münsterland-Süd" e.V.

 

CH-4144 Arlesheim/ BL (Schweiz) Myelom Kontaktgruppe Schweiz MKgS

 

63739 Aschaffenburg Regionalgruppe Leukämiehilfe RHEIN-MAIN e.V.

 

86150 Augsburg SHG Plasmozytom/ Multiples Myelom

 

86368 Augsburg SHG für Patienten mit Leukämien und Lymphomen

 

86368 Augsburg Kontaktperson Leukämie & Lymphome Augsburg

 

26532 Aurich SHG "kia" - Keiner ist alleine

 

18209 Bad Doberan SHG Multiples Myelom/Plasmozytom Meck.Pomm

 

33014 Bad Driburg SHG für Erwachsene mit Leukämien, Lymphomen und Multiplem Myelom

 

61348 Bad Homburg Regionalgruppe Leukämiehilfe RHEIN-MAIN e.V.

 

12167 Berlin mpd-netzwerk e.V. Regionalgruppe Berlin/Brandenburg

 

12351 Berlin SHG Plasmozytom/Multiples Myelom Berlin/ Brandenburg

 

13353 Berlin SHG für Lymphompatienten

 

13353 Berlin SHG für Leukämiepatienten

 

14129 Berlin Diamond-Blackfan-Selbsthilfegruppe e.V.

 

33617 Bielefeld SHG für Leukämie- und Lymphom- Betroffene

 

55411 Bingen Regionalgruppe Bingen der Leukämiehilfe RHEIN-MAIN e.V.

 

44789 Bochum SHG für chronische myeloproliferative Erkrankungen (ET, PV, PMF/OMF)

 

44789 Bochum NHL Hilfe Bochum

 

44789 Bochum Non-Hodgkin-Lymphome Hilfe e.V., Selbsthilfeorganisation NRW

 

53111 Bonn mpd-netzwerk e.V. Regionalgruppe Rheinland

 

53127 Bonn Leukämie-Initiative Bonn e.V.

 

38104 Braunschweig SHG Leukämie und Lymphome

 

28199 Bremen mpd-netzwerk e.V. Regionalgruppe Norddeutschland und Bremen

 

28279 Bremen SHG Leukämie-, Lymphom- und Plasmozytom-Treff

 

28779 Bremen SHG Leukämie-, Lymphom- und Plasmozytomtreff Bremen- Nord

 

27568 Bremerhaven Gesprächskreis Leukämie-,Lymphom- und Plasmozytomerkrankter

 

96145 Coburg SHG Leukämie/Hämatologie (für Erwachsene)

 

85221 Dachau Aplastische Anämie e.V.

 

64380 Darmstadt / Dieburg Regionalgruppe Leukämiehilfe RHEIN-MAIN e.V.

 

94469 Deggendorf SHG Lymphome, Leukämien und KMT der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.

 

86609 Donauwörth SHG für Patienten mit Leukämien und Lymphomen

 

01108 Dresden Kontaktperson Plasmozytom Dresden

 

01109 Dresden SHG Leukämie und Lymphome

 

57489 Drolshagen mpd-netzwerk e.V. Regionalgruppe Südwestfalen

 

47166 Duisburg SHG Leukämien und Lymphome Duisburg

 

40225 Düsseldorf Leukämie Liga e.V. - Patienten helfen Patienten

 

CH-8123 Ebmatingen (Schweiz) Stiftung zur Förderung der Knochenmarktransplantation (SFK)

 

51580 Eckenhagen Leukämie- und Lymphom-Hilfe Oberberg

 

37574 Einbeck Leukämiehilfe Einbeck

 

99334 Elleben mpd-netzwerk e.V. Regionalgruppe Thüringen

 

25335 Elmshorn SHG für Patienten mit Leukämien u. Lymphomerkrankungen

 

52249 Eschweiler Leukämie- und Lymphom-Hilfe Eschweiler

 

45122 Essen Berg und Tal e.V.- SHG für Patienten vor und nach Knochenmarktransplantation

 

45257 Essen EHX Erwachsenen-Histiozytose X e.V.

 

73734 Esslingen Kontaktperson für chronische myeloische Leukämie

 

63477 Frankfurt Regionalgruppe der Leukämiehilfe RHEIN-MAIN e.V.

 

79224 Freiburg Leukämie- und Lymphomhilfe Freiburg

 

85356 Freising SHG Freising LLP

 

CH-5070 Frick mpd-netzwerk e.V. Regionalgruppe Schweiz

 

77948 Friesenheim Leukämie- und Lymphomselbsthilfegruppe im Ortenaukreis

 

B-3600 Genk (Belgien) Kontaktgruppe Myelom Patienten (CMP)

 

35394 Giessen ITP-Selbsthilfegruppe

 

38606 Goslar Haarzell-Leukämie-Hilfe e.V.

 

A-2203 Großebersdorf (Österreich) Multiples Myelom Selbsthilfe Österreich e.V.

 

37073 Göttingen AGLS- Aktion Göttinger Leukämie- und Lymphom- Selbsthilfe e.V.

 

06114 Halle / S. Selbsthilfe für Leukämie- und Lymphompatienten

 

20124 Hamburg Förderverein für KMT in Hamburg e.V.

 

20251 Hamburg SHG für Non Hodgkin Lymphome

 

21435 Hamburg SHG für Plasmozytompatienten und ihre Angehörigen

 

22527 Hamburg SHG Morbus Werlhof

 

30657 Hannover SHG Lymphome und Leukämien

 

31134 Hildesheim SO! Leukämie- und Lymphom-Hilfe gem. e.V. Hildesheim

 

29456 Hitzacker Leukämie- und Lymphom-SHG

 

95028 Hof SHG für Leukämie-& Lymphomkranke

 

@ Internet mpd-Netzwerk.de e.V. Selbsthilfeforum für chronischen myeloproliferativen Erkrankungen

 

@ Internet Leukämie-Online e.V.

 

@ Internet Mastozytose Initiative- Selbsthilfenetzwerk e.V.

 

@ Internet Leukaemie-Phoenix Virtuelle Selbsthilfegruppe der Leukämiehilfe RHEIN-MAIN e.V.

 

07749 Jena Myelom-Hilfe Thüringen (gemeinnütziger Verein)

 

67655 Kaiserslautern Gesprächsgruppe Leukämie- und Lymphomkranke

 

67688 Kaiserslautern Kontaktperson Leukämie

 

76199 Karlsruhe Selbsthilfe Plasmozytom/Multiples Myelom Karlsruhe e.V.

 

34117 Kassel Leukämie und Lymphome Selbsthilfegruppe Nordhessen

 

34117 Kassel SHG Aplastische Anämie und Myelodysplastische Syndrome (MDS)

 

24146 Kiel SHG Leukämie, Lymphom und KMT Kiel

 

56068 Koblenz Leukämie- und Lymphom-SHG der Krebsgesellschaft Rheinland Pfalz

 

41352 Korschenbroich Regionalgruppe der Non-Hodgkin-Lymphome Hilfe e.V.,NRW

 

50354 Köln Leukämie- und Lymphom-Hilfe Köln e.V.

 

50737 Köln SHG Morbus Hodgkin e.V.

 

50931 Köln Regionalgruppe der Non-Hodgkin-Lymphome Hilfe e.V., NRW

 

84095 Landshut SHG Leukämie/Hämatologie e.V.

 

89129 Langenau Marion's TTP (Thrombotisch-Thrombozytopenische Purpura)-Selbsthilfegruppe

 

04177 Leipzig Gesprächskreis Leukämie und Lymphome der SHG Krebs e.V.

 

04177 Leipzig SHG von Betroffenen und Angehörigen mit Multiplem Myelom/Plasmozytom

 

88131 Lindau / Bodolz SHG für Menschen mit Leukämien, Lymphomen u. a. Bluterkrankungen

 

L-9186 Luxemburg Kontaktperson für Personen mit Leukämien

 

58515 Lüdenscheid Leukämie- und Lymphomhilfe Regionalgruppe der NHL-NRW

 

68165 Mannheim Kontaktpersonen Morbus Waldenström

 

69115 Mannheim-Heidelberg Leukämie- & Lymphom-Hilfe Metropolregion RHEIN-NECKAR

 

35003 Marburg Hilfe bei Leukämie und Krebs Marburg e.V.

 

35091 Marburg SHG Leukämie-Hilfe Mittelhessen Marburg

 

35037 Marburg/Gießen SHG Plasmozytom/Multiples Myelom Mittelhessen

 

56727 Mayen SHG Lymphom- und Leukämiekranke Mayen und Umgebung

 

56648 Mayen-Koblenz MM-SHG MYK Multiples Myelom-Selbsthilfegruppe Mayen-Koblenz

 

99974 Mühlhausen SGH für Leukämie- und Lymphomkranke Nordthüringen

 

A-7052 Müllendorf (Österreich) Myelom-& Lymphomhilfe Österreich

 

80335 München SHG für Patienten mit Lymphomen und Leukämien

 

80335 München Myelom-Hilfe München

 

81377 München LeukämieHilfe München e.V.

 

48143 Münster S.E.L.P. e.V. - Leukämie- und Lymphom-Hilfe Münster

 

41179 Mönchengladbach Kontaktkreis Leukämie

 

67433 Neustadt / a.d. Weinstr. Multiples Myelom (Plasmozytom) Kurpfalz u. Westpfalz

 

90443 Nürnberg Leukämie- und Lymphom-Hilfe Nürnberg-Mittelfranken S.E.L.P. e.V.

 

26123 Oldenburg Leukämie-, Lymphom- und Plasmozytom-Treff

 

49196 Osnabrück SHG für Leukämie, Lymphome und Knochenmarktransplantationen - KMT

 

94110 Passau SHG Leukämie, KMT und Lymphome der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.

 

75172 Pforzheim SHG von Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen Pforzheim- Enzkreis

 

92421 Regensburg SHG Leukämie und Lymphome der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.

 

24768 Rendsburg Kontaktperson für Patienten mit Leukämien und Lymphomen

 

18147 Rostock Kontaktkreis Leukämie

 

65428 Rüsselsheim RHEIN-MAIN e.V., Erwachsene mit Blut- und Lymphom- Erkrankungen

 

66111 Saarbrücken Plasmozytom SHG Saarland

 

73525 Schwäbisch Gmünd SHG Leukämie und Lymphome

 

38723 Seesen Kontaktkreis Leukämie-Hilfe Seesen

 

21680 Stade SHG für Polyzythämia vera und Essentielle Thrombozythämie

 

94315 Straubing SHG Lymphome und Leukämien der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.

 

70188 Stuttgart SHG von Erwachsenen mit Leukämien, Lymphome

 

70376 Stuttgart SHG Plasmozytom

 

99610 Sömmerda SHG Morbus Werlhof

 

72076 Tübingen SHG Tübingen Leukämie-Lymphom-Multiples Myelom

 

89081 Ulm SHG für Patienten mit Leukämien und Lymphomen

 

42551 Velbert Bluterkrankte - Leukämie, Lymphome, Plasmozytom u. a.

 

78050 Villingen-Schwenningen Leukämie- und Lymphomhilfe Villingen-Schwenningen

 

76356 Weingarten B.L.u.T. e.V. Bürger für Leukämie- und Tumorerkrankte

 

59457 Werl Leukämie und Lymphom SHG Ostwestfalen e.V.

 

A-1190 Wien mpd-netzwerk e.V. Regionalgruppe Wien und Umgebung

 

65189 Wiesbaden Plasmozytom SHG RHEIN-MAIN

 

38442 Wolfsburg Wolfsburg hilft e.V.

 

42327 Wuppertal Plasmozytom/Multiples Myelom Selbsthilfegruppe NRW e.V.

 

97070 Würzburg SHG für Erwachsene mit Leukämie und malignen Lymphomerkrankungen

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20.01.2012, 18:30
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08.01.2011, 14:52
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